Private Krankenversicherung: Die 5 besten Tarife im PKV-Vergleich online finden - unser Test und Ratgeber 8/2021

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Das wichtigste in Kürze:

Private Krankenversicherungen, kurz PKV, sind die Alternative für den Krankheits- oder Pflegefall zur gesetzlichen Krankenversicherung. Mit unserem Rechner jetzt in die Private Krankenversicherung wechseln und die Kosten berechnen. Die Angebote in unserem Vergleich können auf Wunsch gleich online beantragt werden.

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vergleich: Was ist eine Private Krankenversicherung?
  2. PKV-Beitrag im Detail: Was kostet eine Private Krankenversicherung?
  3. Ratgeber: Das Vorsorgeprinzip der privaten Krankenversicherung

Lesedauer: 3 Minuten
Autor: Thomas, Wirtschaftsjournalist

Vergleich: Was ist eine Private Krankenversicherung?

Gesetzlich oder privat? Diese Frage wird nahezu jedem Patienten gestellt, wenn er um einen Termin in einer Arztpraxis bittet. Der Grund liegt in unserem dualen Gesundheitssystem, das aus einer privaten Krankenversicherung (PKV) und einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) besteht. Die medizinische Versorgung der Patienten ist in beiden Fällen garantiert, Leistungsumfang und Beiträge können aber -zum Teil deutlich - variieren.

Die Private Krankenversicherung wurde ursprünglich gegründet, weil ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung Ende des 19. Jahrhunderts nicht in der GKV versichert wurde. Diese war ausschließlich für die Facharbeiter in den Fabriken gedacht. Selbstständige und Handwerker hatten das Nachsehen und hatten erst durch die Gründung der PKV die Möglichkeit ihre Krankheitskosten abzusichern. Heute wird die private Krankenversicherung eher als Privileg verstanden, die nur einem kleinen Teil der Bevölkerung offen steht.

In Deutschland besteht eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung. Die PKV ist also die Ausnahme und nicht die Regel. Tatsächlich sind rund 90 Prozent der Bevölkerung über die GKV abgesichert. Voraussetzung für eine private Krankenversicherung ist ein Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze, eine selbstständige bzw. freiberufliche Tätigkeit oder der Beamtenstatus. Zudem können auch Studenten können in die PKV wechseln.

Doch mit den grundsätzlichen Anforderungen kann nur die erste Hürde übersprungen werden. Im Gegensatz zur GKV, wo jeder Bundesbürger aufgenommen werden muss – Kontrahierungszwang genannt, können sich die PKV-Unternehmen ihre Kunden selbst aussuchen. Wer sich privat versichern will, für den ist eine Gesundheitsprüfung obligatorisch. Das Ergebnis entscheidet ob eine private Krankenversicherung grundsätzlich möglich ist und wenn ja, zu welchen Bedingungen. Im Gegensatz zur GKV, wo sich die Kosten für die Krankenversicherung nach dem Einkommen richten, sind bei der PKV das Alter, Gesundheitszustand und vertragliche Vereinbarungen relevant.

PKV-Beitrag im Detail: Was kostet eine Private Krankenversicherung?

Private Krankenversicherer sind gewinnorientierte Unternehmen. Im Gegensatz zum Solidarprinzip der GKV, arbeiten sie nach Risikogesichtspunkten und kalkulieren ihre Versicherungsbeiträge nach dem Äquivalenzprinzip. Danach müssen die Beitragseinnahmen die erwartbaren Versicherungsleistungen inklusive der Betriebskosten decken können und idealerweise einen Überschuss erwirtschaften. Die Leistungen der privaten Krankenversicherung sind vertraglich garantiert und können nicht durch politische Entscheidungen einfach geändert werden.

Eine private Krankenversicherung lässt sich bis auf wenige Ausnahmen, nach dem Baukastenprinzip zusammenstellen. Das erschwert zwar den Vergleich der verschiedenen privaten Krankenversicherer, bietet aber die Möglichkeit für den besten sehr individuellen Versicherungsschutz. Um sich im Dickicht der unterschiedlichen Tarife und Tarifkombinationen zurecht zu finden, schaffen Online-Rechner und Private Krankenversicherung Vergleiche einen guten Überblick.

Das Ergebnis eines Vergleichs stellt zunächst eine theoretisch denkbare Konstellation dar, immer unter dem Vorbehalt der Gesundheitsprüfung. Sie ist neben dem Alter einer der wichtigsten Faktoren für die Tarifgestaltung. Im Normalfall müssen bei der Antragstellung zahlreiche Gesundheitsfragen beantwortet werden. Falls erforderlich kann auch ein ärztliches Gutachten angefordert werden. Je nach Risikoeinschätzung wird die private Krankenversicherung Zuschläge vereinbaren, eventuell eine höhere Selbstbeteiligung fordern, oder sie kann bestimmte Risiken ganz ausschließen. Übrigens gelten in der PKV Unisex-Tarife, das Geschlecht wirkt sich also nicht auf die Kosten aus.

Ratgeber: Das Vorsorgeprinzip der privaten Krankenversicherung

Damit die Kosten für die private Krankenversicherung im Alter nicht zu stark ansteigen, kalkulieren die Versicherer die Tarife mit einer Altersrückstellung. Die entspricht zehn Prozent des regulären Monatsbeitrags und wird genutzt, um spätere Beitragsanpassungen abzumildern. Weil diese Rückstellungen nicht mitgenommen werden können, ist es im fortgeschrittenen Alter oft wenig attraktiv und rentabel die private Krankenversicherung zu wechseln. Umso wichtiger ist der Vergleich privater Krankenversicherungen beim ersten Abschluss. Jede nachträgliche Veränderung führt in der Regel zu einer neuen Gesundheitsprüfung. Um im Alter kosten zu reduzieren ist evtl. ein Wechsel in den Basistarif oder Standardtarif der PKV möglich.

Und noch einen weiteren Aspekt sollte man beim Abschluss beachten. Anders als in der GKV, gibt es in der PKV keine kostenlose Familienversicherung. Jedes Familienmitglied muss also mit einem eigenen Tarif versichert werden.

Jetzt Private Krankenversicherungen vergleichen: Die 5 besten Angebote

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