Depot 12/2021: Die 5 besten Aktiendepots im Vergleich

Mit einem Depot können Anleger Geld in Wertpapieren anlegen. Depotkonten gibt es bei zahlreichen Banken und Brokern. Die Unterschiede am Markt sind jedoch groß. Zum einen verlangen die Anbieter sehr unterschiedliche Kosten für Kauf und Verkauf sowie die Verwahrung von Wertpapieren. Auch im Hinblick auf die angebundenen Börsenplätze, mögliche Ordertypen und ergänzende Funktionen unterscheiden sich Aktiendepots erheblich. Ein Depot Vergleich mit unserem Depotrechner ist deshalb dringend empfehlenswert.

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Vergleich: Was ist ein Depot?

Design Vergleich Foto: VisualGeneration / depositphotos Was ist ein Depot? Auf einem Girokonto werden Geldbestände verbucht. Ein Depot dient dazu, Wertpapierbestände zu verbuchen. Kaufen Anleger ein Wertpapier, wird der Kaufbetrag inklusive Transaktionskosten dem Verrechnungskonto des Depots belastet. Im Depot erscheint das Wertpapier mit Stückzahl und Einstandskurs. Umgekehrt verhält es sich beim Kauf. Dann verringert sich der Bestand im Depot, während das Guthaben auf dem Verrechnungskonto um den Verkaufserlös abzüglich der Transaktionskosten wächst.

Ohne Depot können Privatanleger keine Wertpapiere kaufen. In einem Depot können Wertpapiere aus allen Anlageklassen verwahrt werden. Dies gilt für Aktien ebenso wie börsengehandelte Indexfonds (ETFs), aktiv verwaltete Fonds, Anleihen, Optionsscheine, börsengehandelte Rohstoffe (ETCs) und andere Wertpapiere wie zum Beispiel Exchange Traded Notes (ETNs).

Ein Depot ist notwendig, wenn Anleger einmalig Geld in Aktien oder andere Wertpapiere investieren möchten. Auch für Wertpapiersparen sind Aktiendepots notwendig. Häufig richten Broker für Sparpläne eigene Sparplandepots ein. Dann werden gegebenenfalls die über einen Sparplan angelaufenen Bestände von anderen Wertpapieren getrennt.

Was genau mit einem Depot möglich ist, entscheidet das Angebot des Brokers. Broker unterscheiden sich zum Beispiel Hinblick auf die angebotenen Handelsplätze. Bei manchen Brokern können Anleger ausschließlich an deutschen Börsenplätzen handeln. Andere Broker wiederum ermöglichen den Handel an Termin- und Kassabörsen weltweit.

Broker bestimmen (neben den Börsen) auch darüber, welche Ordertypen in einem Depot möglich sind. Neben limitierten Käufen und Verkäufen gehören dazu zum Beispiel Stop Orders, Stop Loss Orders, Trailing Stopps etc.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Anbieter: Welches Aktiendepot eröffnen?
  2. Preise: Was kostet ein Depot?
  3. Ratgeber: Die besten Anbieter für Aktiendepots im Vergleich

Lesedauer: 3 Minuten
Autor/in: 5.de-Team

Das wichtigste in Kürze:

Das Aktiendepot, auch als Wertpapierdepot bezeichnet, ist ein Konto über das an der Börse Wertpapiere gekauft und verkauft werden können. Im Rechner zeigen wir dir auf einen Blick die fünf günstigsten Depots in unserem Vergleich.

Kostenfrei und unverbindlich vergleichen. Mit unserem kostenfreien und unverbindlichem Rechner kalkulierst du deinen individuellen Tarif. 5.de vergleicht zahlreiche Anbieter und stellt dir die 5 besten Angebote übersichtlich vor. Die Berechnung erfolgt eigens auf Grundlage deiner persönlichen Auswahlkriterien.

Innerhalb von 5 Minuten schnell und einfach zum Vertrag. Wähle dass aus deinem individuellen Vergleich für dich passgenaue Angebot aus. Beim jeweiligen Anbieter lässt sich mit wenigen Klicks das gewünschte Angebot direkt online beantragen und abschließen. Deine persönlichen Daten werden von uns nicht gespeichert, sondern direkt an den jeweiligen Anbieter übermittelt.

Anbieter: Welches Aktiendepot eröffnen?

Anleger können aus einer großen Zahl von Depots wählen. Im Depot Vergleich kommt es auf das Angebot an handelbaren/besparbaren Wertpapieren, die Gebühren und einige weitere Aspekte an. Die wichtigste Regel: Wer Aktiendepots vergleichen möchte, sollte dies aus der individuellen Nutzungsperspektive tun. Das beste Angebot passt optimal zu den eigenen Plänen.

Sehr wichtig ist, dass die angebundenen Börsenplätze zu den eigenen Vorhaben passen. Wer zum Beispiel häufiger am nordamerikanischen Aktienmarkt handelt, kann auf die dortigen Börsenplätze schlecht verzichten.

Vorteilhaft ist für viele Anleger auch ein gut ausgebauter außerbörslicher Handel. Hierlassen sich Derivate wie Knockout Zertifikate, Optionsscheine etc. häufig zu günstigen Konditionen handeln.

Wer Vermögen mit Wertpapieren aufbaut, sollte im Depot Vergleich auf ein gutes Sparplanangebot achten. Dieses kann aktiv verwaltete Fonds, ETFs, Aktien und Zertifikate betreffen. Vorteilhaft sind viele sparplanfähige Wertpapiere, niedrige Ausführungsgebühren und im Idealfall langfristige Aktionen mit gebührenfreien ETFs.

Broker können für ein Depot Grundgebühren verlangen. Dabei kann es sich um eine pauschale monatliche/jährliche Kosten oder eine auf das verwaltete Vermögen bezogene Gebühr handeln. Es gibt jedoch viele Depots ohne Grundgebühren.

Vor allem für aktiv handelnde Anleger sind die Traktionskosten wichtiger als die Grundgebühren. Die Transaktionskosten setzen sich häufig aus mehreren Komponenten zusammen (zum Beispiel Grundgebühr, volumenabhängiges Entgelt, Handelsplatzentgelt, externe Kosten). Entscheidend ist die Gesamtbelastung in den am häufigsten gehandelten Märkten.

Wichtig: Viele Broker bieten rabattierte/vergünstigte Ordergebühren an bestimmten Börsenplätzen. Dies ist nicht zwingend ein Mehrwert, wenn es sich dabei um wenig liquide Handelsplätze mit entsprechend breiteren Spreads handelt.

Sind häufiger Dividendengutschriften und/oder Einlösungen von Zinskupons zu erwarten, sollte der Broker dafür keine Gebühren verlangen. Wer häufiger in fremden Währungsräumen handelt, achtet auf die Möglichkeit zu Verrechnungskonten unterschiedlichen Währungen.

Auch ein steuerlicher Aspekt muss im Vergleich berücksichtigt werden. Deutsche Anleger können Depots auch bei Brokern im Ausland führen. Dann führt der Broker keine Abgeltungsteuer ab. Diese müssen Anleger dann selbst deklarieren und an das Finanzamt bezahlen.

Broker sollten neben einer leistungsfähigen Wertpapiersuche und vielen Detailinformationen zu allen Aktien, Fonds etc. auch eine gute Kursdatenversorgung bieten. Wünschenswert ist auch ein leistungsfähiges Chartingtool. Viele Broker bieten zudem Angebote im Bereich Know-How wie z. B. Webinare, Ratgeber etc. Manche Anbieter erlauben potenziellen Kunden den Test des Depots als Demo.

Unser Depot Vergleich berücksichtigt die oben genannten Merkmale. Mit dem Vergleichstool lassen sich zahlreiche Aktiendepots vergleichen.

Preise: Was kostet ein Depot?

Preise und Kosten im Vergleich Foto: VisualGeneration / depositphotos Ein Kunde mit zehn Transaktionen pro Jahr zahlt bei sehr günstigen Brokern ca. 50 EUR pro Jahr. Bei sehr teuren Anbietern belaufen sich die Gebühren auf 300-500 EUR. Ein Depot Vergleich lohnt sich deshalb auch bei relativ wenigen Transaktionen.

Verlangt ein Broker mehr Geld für Depotführung und Orderausführung, wird das Angebot dadurch längst nicht immer besser. Hohe Gebühren sollte ein Anbieter deshalb mit Extras wie einer sehr leistungsfähigen Software rechtfertigen können.

Um die Kosten bzw. Preise deines persönlichen Depot-Angebots zu berechnen nutze unseren Vergleich.

Ratgeber: Die besten Anbieter für Aktiendepots im Vergleich

Das beste Depot ist individuell abhängig von deinem Ordervolumen und -arten. Um das für dich beste Angebot mit unserem Depotrechner zu kalkulieren nutze unseren kostenlosen Depot-Vergleich. Hier zeigen wir dir die besten Angebote für deinen Bedarf.

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