Haushaltskonto eröffnen: Vergleiche kostenlose Haushaltskonten von Banken und Sparkassen 10/2020

In fünf Minuten ein Haushaltskonto eröffnen: Egal ob für Paare, Familie oder als WG-Konto für die Wohngemeinschaften. Ein kostenloses Haushaltskonto hilft die Haushaltsausgaben im Überblick zu behalten. Girokonten mit EC-Karte sind optional auch mit kostenloser Kreditkarte für Einkäufe erhältlich. Vor der Eröffnung lohnt sich ein Haushaltskonto-Vergleich um das optimale kostenfreie Konto zu finden.

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Das wichtigste in Kürze:

Ein Haushaltskonto bietet sich für viele Paare, aber auch Wohngemeinschaften an. Das Konto sollte alle wichtigen Funktionen beinhalten und bequem durch mehrere Personen geführt werden können. Solche Konten gibt es. Sie unterscheiden sich jedoch im Hinblick auf die Kosten deutlich zwischen verschiedenen Banken. Ein Haushaltskonto Vergleich ist deshalb empfehlenswert.

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Innerhalb von nur 5 Minuten zum Haushaltskonto. Wähle aus unserem individuellen Vergleich das für dich passende Haushaltskonto aus. Bei der jeweiligen Bank oder Sparkasse lässt sich mit wenigen Klicks das gewünschte Konto direkt online eröffnen. Deine persönlichen Daten werden von uns nicht gespeichert, sondern direkt an den jeweiligen Anbieter übermittelt.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Vergleich: Was ist ein Haushaltskonto?
  2. Ratgeber: Welches Haushaltskonto eröffnen?
  3. Konditionen: Was kostet ein Haushaltskonto?

Lesedauer: 3 Minuten
Autor: 5.de-Finanzexperten

Vergleich: Was ist ein kostenloses Haushaltskonto?

Wohngemeinschaften und Paare bestreiten viele Ausgaben gemeinsam. Dazu gehören etwa die Strom- und Internetrechnung, Wohnnebenkosten, Kosten für gemeinsame Einkäufe oder die Putzhilfe. Dennoch wird kein vollständig gemeinsamer, wirtschaftlicher Haushalt bestritten. In diesem Fall bietet sich ein Haushaltskonto an. Dorthin überweist jeder Beteiligte das Geld, das für die gemeinsamen Ausgaben notwendig ist. Diese Ausgaben werden so strikt von den persönlichen Ausgaben und Einnahmen getrennt.

Das Haushaltskonto wird als Gemeinschaftskonto eröffnet. Jeder Kontoinhaber führt sein reguläres, persönliches Girokonto unverändert weiter. Ein Haushaltskonto ist in reguläres Girokonto. Es ermöglicht die Teilnahme am Überweisungs- und Lastschriftverkehr sowie Kartenzahlungen. Über das Haushaltskonto können Miete und Nebenkosten, Versicherungen, gemeinsame Einkäufe oder auch gemeinsam aufgenommene Kredite bezahlt werden.

Prinzipiell lässt sich bei fast jeder Bank ein Haushaltskonto eröffnen. Voraussetzung ist bei vielen Banken eine gemeinsame Meldeadresse. Im Unterschied zu einem Einzelkonto müssen alle Kontoinhaber verifiziert werden. Dies erfordert zum Beispiel die Identifikation mittels Videoident/Postident und gegebenenfalls eine SCHUFA Auskunft. Eine SCHUFA Auskunft ist allerdings nicht zwingend erforderlich, wenn das Konto auf Guthabenbasis geführt wird. Dies ist für ein Haushaltskonto grundsätzlich zu empfehlen. Für eventuelle Negativsalden haften alle Kontoinhaber gesamtschuldnerisch. Das bedeutet: Steht etwa nach einer WG Auflösung noch ein Betrag offen, kann die Bank einen beliebigen Kontoinhaber zum Ausgleich des Kontos heranziehen. Besser geeignet ist deshalb oft eine Kontoführung ohne Kreditlinie.

Die Konten bieten sich für nicht heiratete Paare, Wohngemeinschaften und andere Konstellationen an. Bei sehr vielen Banken können Gemeinschaftskonten für maximal zwei Personen eröffnet werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass eine größere WG kein Haushaltskonto eröffnen kann. Weiteren Kontoinhabern können Vollmachten erteilt werden.

Über das Haushaltskonto können gemeinsame Ausgaben bestritten werden. Dies ist auch im Lastschriftverfahren möglich. Alle Inhaber des Kontos können zum Beispiel via Dauerauftrag einen festen monatlichen Betrag zugunsten des Haushaltskontos einzahlen. Aus diesen Geldeingängen werden dann Ausgaben bestritten, die via Überweisung, Lastschrift, Kartenzahlungen der Bargeldabhebung getätigt werden.

Ratgeber: Welches Haushaltskonto eröffnen?

Ein Haushaltskonto sollte sich bequem verwalten lassen. Idealerweise können alle Kontoinhaber via Online- und Telefon Banking auf das Konto zugreifen und erhalten auch jeweils eine eigene Giro oder Debitkarte.

Haushaltskunden unterscheiden sich bei verschiedenen Gebühren. Dies beginnt bei der monatlichen Kontoführungsgebühr. Viele Banken verzichten darauf und bieten ein Haushaltskonto kostenlos an. Andere verlangen ein monatliches Entgelt von zum Beispiel 5-15 EUR. Wichtig: Bei vielen Banken entfällt die Kontoführungsgebühr unter Bedingungen. Bei dieser Bedingung handelt sich dann meistens um einen Gehaltseingang. Überweisungen der Kontoinhaber von anderen, eigenen Konten zählen dazu häufig nicht.

Eine gute Kartenausstattung ist wichtig, wenn über das Konto Einkäufe bezahlt werden sollen. Vorteilhaft sind dann auch möglichst viele kostenlose Geldautomaten. Je größer das Netz der kostenlosen Geldautomaten, desto besser. Dieser Aspekt ist dagegen vollkommen unwichtig, wenn über das Haushaltskonto nur Überweisungen und Lastschriften abgewickelt werden.

Nutzen einzelne Kontoinhaber weder Online- noch Telefonbanking, ist gegebenenfalls eine klassische Kontoführung via Brief oder Filiale wichtig. Dann sollten beleghafte Überweisungen nicht zu teuer sein.

Unser Vergleich berücksichtigt die vorgenannten Aspekte und ist deshalb ein guter Ratgeber auf dem Weg zum besten Haushaltskonto.

Konditionen: Was kostet ein Haushaltskonto?

Die Kosten für ein Haushaltskonto variieren stark zwischen verschiedenen Banken am Markt. Es gibt kostenlose Haushaltskonten, die inklusive grundständiger Kartenausstattung keine Pauschalgebühren verursachen. Andere Banken verlangen bis zu 200 EUR pro Jahr für Konto und Karte. Viele Kosten richten sich nach der Nutzung.

Um die Kosten zu reduzieren, sollten Kontoauszüge elektronisch bezogen und Barverfügungen nur an gebührenfreien Automaten vorgenommen werden. Viele Banken bieten mehrere Kontomodelle an. Dann gilt es, den richtigen Tarif zu finden. Zur Wahl stehen häufig Konten mit niedriger Grundgebühr und geringen Inklusivleistungen auf der einen und Konten mit höheren Pauschalgebühren und vielen inkludierten Leistungen auf der anderen Seite. Es kann sich lohnen, die typische Nutzung des Kontos zu beobachten und nach einiger Zeit gegebenenfalls einen Wechsel des Kontomodells oder der Bank in Betracht zu ziehen.

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