Hundehaftpflicht: Die 5 besten Hundeversicherungen im Vergleich 10/2021

Eine Hundehaftpflichtversicherung springt ein, wenn der Vierbeiner einen Schaden verursacht. In Deutschland ist sie nicht in allen Bundesländern und für alle Rassen Pflicht. Viele Experten empfehlen aber in jedem Fall eine Hundehaftpflichtversicherung abzuschließen. Der Ratgeber zeigt, warum dies sinnvoll ist. Wir vergleichen die Kosten für Hundeversicherungen. Finde jetzt schnell und einfach zum optimalen Hundehaftpflichtversicherung. Mit nur wenigen Klicks kalkuliert unser Rechner dein persönliches Angebot. Danach kann der Vertrag, beim Anbieter deiner Wahl, einfach online abgeschlossen werden. Jetzt vergleichen und einfach unkompliziert zur Hundehaftpflicht.

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Das wichtigste in Kürze:

Eine Hundehaftpflicht schützt dich als Halter für Schäden die dein Hund anrichtet. Die Hundeversicherung deckt Personen-, Sach und Vermögensschäden. In unseren Vergleich kannst du die Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung ganz einfach kalulieren und vergleichen. Ein Abschluss beim Anbieter deiner Wahl ist sofort online möglich.

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vergleich: Was ist eine Hundehaftpflicht?
  2. Ratgeber: Welche Hundehaftpflicht abschließen?
  3. Rechner: Was kostet eine Hundehaftpflicht?

Lesedauer: 5 Minuten
Autor: Maximilian, Versicherungsexperte

Vergleich: Was ist eine Hundehaftpflicht?

Eine Hundehaftpflichtversicherung zahlt bei Schäden, die durch den Hund verursacht werden. Das gilt bei Sach-, wie auch bei Personenschäden. Reißt sich der Hund etwa von der Leine und verursacht einen Verkehrsunfall, dann zahlt die Hundehaftpflichtversicherung den Fahrzeugschaden und die Behandlungskosten der geschädigten Personen. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber einige Regelungen für Hundehaftpflichtversicherungen vorgesehen. Er verlangt zum Beispiel eine Deckungssumme von mindestens 1 Million Euro.

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist nicht in ganz Deutschland Pflicht. Sie besteht grundsätzlich für jeden Hund nur in Berlin, Brandenburg, Hamburg, Niedersachsen und in Thüringen. In Nordrhein-Westfalen muss sie nur von Hundebesitzern abgeschlossen werden, deren Vierbeiner größer als 40cm oder schwerer als 20 Kilogramm ist. In Bayern, Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz muss eine Hundehaftpflichtversicherung abgeschlossen werden, wenn der Hund rassespezifische Auffälligkeiten wie Aggression oder Bissneigung zeigt. In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keinen Zwang zum Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung.

Eine entscheidende Frage bei der Hundehaftpflichtversicherung ist der Leinenzwang. Einige Versicherer verlangen von ihren Kunden, dass der Vierbeiner immer angeleint sein muss. Ist er ohne Leine und ohne Halsband unterwegs, dann zahlen sie im Schadensfall nicht. Daher ist es wichtig, diese Frage beim Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung zu klären.

Ratgeber: Welche Hundehaftpflicht abschließen?

Eine Hundehaftpflichtversicherung muss alle möglichen eventuellen Schadensfälle abdecken. Daher sollte man sich vor dem Abschluss genau über die Konditionen Ausschlüsse informieren. Die Frage des Leinenzwangs ist dabei nur ein Punkt. Viele, aber längst nicht alle, Hundehaftpflichtversicherungen springen auch ein, wenn es zu einer versehentlichen Deckung kommt. Dabei kann einem Züchter schnell ein Schaden in großer Höhe entstehen.

Man sollte auch an sogenannte Fremdhalter denken. Wenn der Hund öfter mit dem Partner Gassi geht, dann muss er als Mit-Halter in der Hundehaftpflichtversicherung angegeben werden. Gleiches gilt für Kinder, Eltern oder Freunde, die regelmäßigen Umgang mit dem Hund haben und ihn beaufsichtigen. Nur dann zahlt die Versicherung auch im Schadensfall. Verletzt ein Hund jedoch ein Familienmitglied, dann muss die Hundehaftpflichtversicherung nicht zahlen. In diesem Fall haben Familienmitglieder den gleichen rechtlichen Status wie der Hundehalter.

Vor allem aktive Menschen, die häufig mit dem Vierbeiner draußen unterwegs sind, sollten nicht auf eine Hundehaftpflichtversicherung verzichten. Auch Hundehalter in Städten wird sie empfohlen, da hier ein entlaufener Hund einen großen Schaden anrichten kann. Eine Hundehaftpflichtversicherung ist auch sinnvoll, wenn man den Hund mit zur Arbeit nehmen möchte. Manche Arbeitgeber machen eine Absicherung sogar zur Auflage dafür. Knabbert er hier ein Kabel an oder zerstört den Teppich, dann springt die Hundehaftpflichtversicherung ein.

Eine Hundehaftpflichtversicherung ist nicht alles, womit man den eigenen Hund schützen kann. Zusätzlich gibt es auch sogenannte Hundekrankenversicherungen, auch OP Versicherung genannt. Sie werden vom Halter abgeschlossen und zahlen für Behandlungskosten am eigenen Hund. Denn die Summen für den Tierarzt können bei einem Unfall oder bei rassespezifischen Erkrankungen schnell sehr hoch werden. Diese Punkte sind bei einer Hundehaftpflichtversicherung nicht abgedeckt.

Rechner: Was kostet eine Hundehaftpflicht?

Die Kosten für eine Hundehaftpflichtversicherung richten sich stark nach der Rasse. Je größer der Hund ist, desto höher sind auch die Beiträge. Zudem treiben rassespezifische Eigenheiten die Kosten in die Höhe. Rassen die in Punkto Zwischenfälle mit Schäden an Gegenständen und Personen auffällig sind, wie Schäferhunde, auch deren Mischlinge, sind deutlich teurer als etwa Windhunde. Der Grund liegt in der Zahl der erfassten Bisse und Sachschäden, die bei bestimmten Rassen weitaus höher sind. Für einen Mischling in der Größe eines Dackels liegen die jährlichen Kosten bei rund 100 Euro, für einen Schäferhund bei rund 300 Euro.

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