Tierhalterhaftpflicht: Die 5 besten Tarife vergleichen 10/2021

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Das wichtigste in Kürze:

Definition: Die Tierhalterhaftpflichtversicherung, im Volksmund auch Tierhalterhaftpflicht genannt, schützt dich vor Schäden die dein Tier anderen anrichtet. Egal ob du einen Hund, Pferd oder einen Esel versicherun möchtest, mit Hilfe unseres Rechners kannst du verschiedene Haftpflichtversicherungen für Tierhalter vergleichen und gleich online den günstigsten abschließen.

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Inhaltsverzeichnis:

  1. Vergleich: Was ist eine Tierhalterhaftpflicht?
  2. Ratgeber: Welche Tierhalterhaftpflicht abschließen?
  3. Rechner: Was kostet eine Tierhalterhaftpflicht?

Lesedauer: 5 Minuten
Autor: Thomas, Wirtschaftsjournalist

Vergleich: Was ist eine Tierhalterhaftpflicht?

Tiere sind die besten Freunde des Menschen, sagt jeder, der ein Haustier hat. Als treuer Begleiter im Alltag und fester Teil der Familie ist mit den Vierbeinern auch eine Verpflichtung des Halters verbunden. Er haftet für Schäden, die durch sein Tier entstehen, und zwar in unbegrenzter Höhe, selbst dann, wenn man als Tierhalter alles richtig macht. Deshalb sollten Besitzer von Hunden oder Pferden auf jeden Fall über eine Tierhalterhaftpflichtversicherung verfügen. Beim Vergleich sollten allerdings ein paar wichtige Punkte beachtet werden.

Haustiere können erhebliche Schäden verursachen und dadurch hohe Schadenersatzforderungen auslösen. Grundlage für die Haftung des Halters ist der § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuchs BGB. Er regelt wann und in welchem Umfang ein Tierhalter für Personen-, Sach- und Vermögensschäden haftet, die von seinem Haustier verursacht wurden. Mit einer Tierhalterhaftpflichtversicherung kann man sich vor diesen finanziellen Folgen schützen.

Für einige Tierarten wie Kleintiere und Katzen kann dieser Versicherungsschutz bereits über die private Haftpflichtversicherung bestehen. Je nach Anbieter müssen diese Tiere extra mit eingeschlossen werden oder zumindest gegenüber der Versicherungsgesellschaft angegeben werden. Auch für die Tierhalterhaftpflichtversicherung ist diese Angabe notwendig, denn sie muss für jedes Tier separat abgeschlossen werden. Sie ist vor allem für Hunde- und Pferdebesitzer eine notwendige Versicherung, weil Schäden, die durch diese Tiere verursacht werden, nicht über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt sind. Diese sichert Folgeschäden ab, die im Rahmen der privaten Tierhaltung durch ein Tier verursacht wurden. Werden die Tiere allerdings in einem gewerblichen Rahmen eingesetzt oder als Nutztiere gehalten, gelten Sonderregelungen die nicht in jedem Fall von der Tierhalterhaftpflichtversicherung abgedeckt sind. Das gilt beispielsweise für Hunde die für die Jagd eingesetzt werden.

In einigen Bundesländern (Berlin, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) sind Hundehalter verpflichtet, eine Haftpflichtversicherung für Tierhalter abzuschließen. In anderen Bundesländern sind davon nur bestimmte Hunderassen betroffen, vor allem solche, die als Kampf- oder sogenannte Listenhunde gelten. Dennoch sollten Hundebesitzer immer eine Tierhalterhaftpflichtversicherung abschließen, unabhängig davon, ob diese verpflichtend ist. Schließlich kann auch ein gut erzogener Vierbeiner mal einen schlechten Tag haben. Das gleiche gilt für Pferde und Ponys. Für sie ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung nicht vorgeschrieben, allerdings wird Pferdehaltern der Abschluss empfohlen.

Ratgeber: Welche Tierhalterhaftpflicht abschließen?

Rund 34 Millionen Haustiere leben in Deutschland, darunter alleine rund 10 Millionen Hunde. Die verursachen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft jedes Jahr mehr als 80.000 Schäden. Das reicht von der umgestoßenen Vase bis zum gebissenen Nachbarn. Eine Tierhalterhaftpflichtversicherung sollte also über eine entsprechend hohe Deckungssumme verfügen. Etwa fünf Millionen Euro für Personen, Sach- und Vermögensschäden, sollte diese mindestens umfassen. In einigen Bundesländern gibt es für die erforderliche Deckungssumme gesetzliche Vorschriften. Die liegt für Sach- und Personenschäden meist bei 500.000 bis 1 Millionen Euro.

Außerdem kann die Tierhalterhaftpflichtversicherung bei einigen Versicherern um zusätzliche Leistungen ergänzt werden. Dazu gehören unter anderem Mietschäden, die zum Tragen kommen, wenn der Hund beispielsweise Türrahmen zerkratzt. Wird der Hund auf eine Auslandreise mitgenommen, so kann dafür ein erweiterter Versicherungsschutz notwendig werden. Bei manchen Versicherungen gilt der Schutz auch im europäischen Ausland und nur außerhalb der EU ist eine Erweiterung nötig. Zudem kann die Auslandsdeckung auch auf einen festen Zeitraum von mehreren Monaten begrenzt sein.

Wird der Hund zeitweise auch von anderen Personen beaufsichtigt, so sollten diese in der Haftpflichtversicherung für Tierhalter berücksichtigt werden. Bei einigen Versicherungsunternehmen geschieht dies automatisch, bei anderen muss der Vertrag entsprechend erweitert werden. Bei der Pferdeversicherung sind dies beispielsweise Reitbeteiligungen, die über die Haftpflichtversicherung mit abgedeckt sein sollten.

Rechner: Was kostet eine Tierhalterhaftpflicht?

Welche Tierhalterhaftpflichtversicherung die richtige ist, lässt sich schnell über Vergleiche herausfinden. Nicht immer ist die günstigste Versicherung auch die beste Wahl. Vielmehr sollten bei der Auswahl die gesetzlichen Mindestanforderungen beachtet werden und darüber hinaus das Leistungsspektrum.

Sparen lässt sich an anderer Stelle, etwa in dem man eine Selbstbeteiligung vereinbart. In einigen Bundesländern ist die Höhe der maximal möglichen Selbstbeteiligung gesetzlich festgelegt. Allerdings ist das Sparpotenzial durch die Selbstbeteiligung meist nicht sehr hoch. Für eine Selbstbeteiligung von 250 Euro sind dann beispielsweise nur rund 15 bis 20 Euro Ersparnis möglich.

Sind mehrere Tiere in einem Haushalt vorhanden, so müssen diese zwar einzeln versichert werden, aber sie lassen sich bei einem Anbieter und in einer Police zusammenfassen. Die Versicherer gewähren in solchen Fällen Rabatte und reduzieren damit die Gesamtprämie.

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